Thomas Oberbichler

Thomas Oberbichler

be. wonderful! e.U.
Inhaber


Die größte Angst, die die Menschen haben, ist die Angst vor dem Unbekannten. Persönliche Power ist zu wissen, was du gut kannst und zu wissen, was du als nächstes zu lernen hast. Richard Bandler

Ein Bucherfolg hat meist viele Väter. Ein Thema, das auf breites Interesse Ihrer Zielgruppe stößt, ein griffiger Titel gepaart mit einem ansprechenden Cover, Nutzen stiftende Inhalte in informativer und unterhaltsamer Form ... Die Liste ließe sich noch beliebig erweitern. Und irgendwann auch die richtige Entscheidung bei der Frage: „Wie veröffentliche ich mein Buch?“ Self-Publishing mit Amazon oder genauer: Amazon Kindle Direct Publishing, ist heute für viele Autoren ohne echte Alternative. Dies gilt auch für Thomas Oberbichler, der zwischen 2011 und Anfang 2015 nicht weniger als 16 E-eBooks auf diesem Weg zu seinen Lesern gebracht hat. Wie das genau funktioniert und wie der Buchmentor auch andere, Schritt für Schritt, auf dem Weg zum eigenen Buch begleitet, erfahren Sie in diesem Interview.

Herr Oberbichler, vom Traum - zum ersten Buch. Das war 2011. Es folgten bis Anfang 2015 sechzehn weitere Bücher. Was haben Sie in dieser Zeit erlebt?

Thomas Oberbichler:

Viel – ich habe mit meinen Büchern mein Leben von Grund auf verändert.

2011 war ich dabei ein NLP-Institut in Wien aufzubauen und 2015 arbeite ich als Autor, Buchmentor, Schreibtrainer und Verleger ortsunabhängig – am Genfer See, auf Teneriffa und in Wien. Ich bin zu einem Online-Unternehmer geworden.

Natürlich war das ein schrittweiser Prozess, die Veränderungen stellten sich allmählich ein, um dann plötzlich zu einer neuen (auch Lebens-)Qualität zu führen.

Meine Neugierde und die Liebe zu den Menschen und der Sprache haben mich begleitet und ziehen sich als roter Faden durch die Entwicklung der letzten Jahre. Meine Arbeits- und Lebensweise haben sich stark verändert, ich habe viel Neues gelernt und jede Menge Spaß dabei.

Der Erfolg ist für mich auf einer unerwarteten Ebene gekommen, weil ich die noch vor ein paar Jahren undenkbaren Möglichkeiten, die sich heute im digitalen Buchmarkt bieten für mich nutze.

Der Buchmarkt hat sich, in nur wenigen Jahren, radikal verändert. Welche Gelegenheiten und Möglichkeiten haben sich daraus für bestehende und angehende Autoren entwickelt?

Thomas Oberbichler:

Alles ist für dich möglich. Das ist die Quintessenz. Die digitale Revolution im Buchmarkt hat viel Türen geöffnet, die jahrzehnte-, ja jahrhundertelang geschlossen gehalten wurden.

Es sind nicht mehr ein paar wenige, riesige Buch- und Medienkonzerne, die bestimmen, was veröffentlicht und gelesen wird. Alle, die etwas zu sagen und mit der Welt zu teilen haben, können heute nicht nur ein Buch – als eBook und Taschenbuch – leicht veröffentlichen. Sie können es auch erfolgreich verkaufen, viele Menschen damit erreichen und Geld verdienen.

Die Wege dorthin sind vielfältig. Autoren und Autorinnen haben heute die Wahl: Sie können weiter den klassischen, alten Weg gehen, eine Agentur und Verlage suchen und den Großteil der Kontrolle über und den Verdienst am eigenen Buch anderen überlassen – oder sie nehmen auch das Schicksal ihres Buchs in die eigene Hand, was sich in meiner Welt gerade für Unternehmer und Unternehmerinnen anbietet.

Das beste daran? Alle denkbaren Abstufungen und Mischformen sind möglich und auch ein Wechsel zwischen den unterschiedlichen Optionen ist machbar.

Glauben Sie daran, dass das eigene Branding als Experte, durch den Status ein Buchautor zu sein, begünstigt wird? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Thomas Oberbichler:

Ja. Das ist für viele der wichtigste Grund ein Buch zu schreiben und der Status als Experte oder Expertin wächst enorm mit einem Buch. Immer unter der Voraussetzung, dass es ein gutes Buch ist – inhaltlich, strukturell und technisch.

Ein Buch wirkt Wunder für die Selbstwahrnehmung. Es ist fast unglaublich, was das einfache Wort Autor, oder Autorin auf der eigenen Visitenkarte und Webseite bewirkt. Die Menschen richten sich noch weiter auf, strahlen intensiver, sind begeisterter von sich selbst und ihrer Arbeit. Das wirkt sich natürlich auch auf die Kommunikation mit anderen Menschen aus.

Gleichzeitig ist ein eigenes Buch für die meisten Menschen ein Synonym für Erfolg und Expertise – in meiner Wahrnehmung heute sogar noch wichtiger als ein akademischer Titel.

Mit dem veröffentlichten Buch »beweisen« Sie der Welt, dass Sie nicht nur etwas gelernt haben und anwenden können – Sie haben den nächsten Schritt gemacht und es in eigene Gedanken gefasst, die Sie mit anderen teilen. Das ist die höchste Form des Lernens.

Viele Menschen verbinden mich heute mit den Büchern, die ich geschrieben und veröffentlicht haben. Ich werde als Experte anerkannt.

Sie helfen nicht nur dabei, Geschichten von Menschen in eine Buchform zu bringen. Sie empfehlen Autoren auch ausdrücklich Amazon Publishing für die Veröffentlichung zu wählen. Aus welchen Gründen?

Thomas Oberbichler:

Ich empfehle mit Amazon zu beginnen und zwar gleich mit der Kombination aus eBook über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) und Taschenbuch über CreateSpace (Amazons Print on Demand Service). Einfach aus dem Grund, weil der Prozess bei Amazon (für Internet- und Computeraffine Menschen) wirklich einfach ist und die Bedingungen für Autoren und Autorinnen sehr gut sind.

Das hat viel mit Amazons Geschäftsphilosophie zu tun. Amazon geht es darum den Besuchern und Besucherinnen jenes Buch vorzuschlagen, das diese am ehesten kaufen. Von wem das Buch ist – von einem großen herkömmlichen Verlag, einem modernen digitalen Verlag oder ob es im Self-Publishing veröffentlicht wurde, spielt für Amazon keine Rolle. Es geht nur um den Verkaufserfolg. Wir haben also hier keinen Wettbewerbsnachteil. Es ist ein open game. Gelingt mir mit meinem Buch ein guter Start und ich erziele gute Verkäufe, dann beginnt die riesige Marketingmaschine von Amazon für mich und mein Buch zu arbeiten. Denken Sie nur: Mehr als 300 Millionen Menschen, die ihre Kreditkartendetails gespeichert haben und darauf warten Ihr Buch mit einem Klick zu kaufen.

Auch die Bearbeitung der bereits veröffentlichten Bücher ist einfach und klappt schnell. Meistens sind Änderungen – wie etwa neue Links oder eine Preisaktion – innerhalb von wenigen Stunden online.

Also starte ich selbst die ersten 3 Monate immer exklusiv mit Amazon. Danach entscheide ich dann, ob ich weiter exklusiv dort bleibe oder eine der vielen anderen Möglichkeiten wahrnehme. Zum Teil klappt das auch direkt, wie etwa bei KOBO, Google Play (falls Sie z. B. in Deutschland arbeiten) oder dem iTunes-store (nur falls Sie einen Mac besitzen), sonst gibt es Dienstleistungsunternehmen, sogenannte Distributoren, die Ihre eBooks gegen eine Kommission oder ein geringes Entgelt in die anderen Online-Shops bringen.

Der Buchmarkt ist so dynamisch und die Entwicklungen gehen so schnell, dass es gut ist, immer einen Finger am Puls der Zeit zu haben. Die Konkurrenz zwischen den Buch-Portalen und Angeboten ist so groß, dass sich immer neue Gelegenheiten ergeben. Mit April 2015, öffnet jetzt auch die Tolino-Gruppe (Weltbild, Thalia & Co) die Tore für das direkte Veröffentlichen mit Self-Publishing und orientiert sich an den Bedingungen von Amazon.

Der Vertriebsweg ist nur ein Teil Ihres Erfolgsprogramms. Welche Teile gehören konkret noch dazu?

Thomas Oberbichler:

Für mich beginnt der Erfolg lange vor dem Schreiben. Die erste und wichtigste Frage, die ich Menschen, die mit ihrem Buchprojekt zu mir kommen, immer stelle ist: »Warum willst du ein Buch schreiben?« Und »Was willst du mit deinem Buch erreichen?«.

Es ist essentiell die eigene Motivation und Ziele zu kennen. Denn alles, was danach kommt, wie Planung, Schreiben, Vertrieb und Marketing hängt davon ab.

• Ich will mit meinen Buch ein regelmäßiges Einkommen generieren
• Ich will mit meinem Buch neue, hochwertige Kontakte gewinnen.
• Ich will mein Wissen mit den Menschen, mit der Welt teilen.
• Ich will mein Branding weiterentwickeln.
• Ich will meinen Status als Experte, als Expertin ausbauen.
• Ich will mein Buch als Basis für den Upsell von Premium-Produkten verwenden.

Das sind die häufigsten Antworten, die ich bekomme und meist stehen eine Kombination von 2 oder 3 Gründen im Mittelpunkt. Das ist der Ausgangspunkt, von dem wir starten.

Im nächsten Schritt geht es dann um die Zielgruppenanalyse, um den idealen Leser, die ideale Leserin und die Fragen, Wünsche und Probleme, die diese Menschen beschäftigen – samt dem Nutzen den der Autor, die Autorin mit dem Buch und den anderen Produkten und Dienstleistungen bietet.

Auf dieser Grundlage planen und strukturieren wir das Buch. Dann wird es geschrieben, überarbeitet, lektoriert und optimiert. Das Marketing begleitet schon den ganzen Prozess.

Und dann, sobald das Buch fertig ist, geht es an den Vertrieb. (und an das nächste Buch :)

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Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen um Self-Publishing mit Amazon nutzen zu können und welche Prozesse sind dabei zu durchlaufen?

Thomas Oberbichler:

Um mit Amazon oder den anderen Portalen und Dienstleistungsunternehmen zusammenzuarbeiten ist es notwendig die vorgelegten Vertragsbedingungen zu akzeptieren. Einzelverhandlungen sind in der Regel nicht möglich. Es ist sehr hilfreich in einem EU-Land den Firmensitz zu haben, um die Tantiemen per Banküberweisung zu erhalten.

Sowohl Amazon KDP, CreateSpace, sowie alle anderen möglichen Kooperationspartnerschaften stehen grundsätzlich allen offen, die eine Amazon-Konto (als Kunde oder Kundin) haben.

Die notwendigen Schritte umfassen also das Anlegen eines Amazon-Kontos (falls noch nicht vorhanden), das Anlegen eines KDP-Kontos (wird mit dem Amazon-Konto verknüpft) und für die Taschenbücher ein Konto bei CreateSpace (ist eigenständig).

Zum Hochladen empfehle ich für die eBooks eine epub-Datei zu erstellen, bzw. erstellen zu lassen und für den Druck der Taschenbücher ein druckfähiges PDF. Das garantiert hochwertige Produkte.

Übernimmt Amazon das Marketing für seine Buchautoren und wenn ja in welcher Form? Gibt es Unterschiede?

Thomas Oberbichler:

Das Marketing bleibt immer in der Verantwortung des Autors, der Autorin. Das eigene Engagement, die eigenen Kontakte sind das Lebenselixier Nummer 1 des Buchverkaufs. Und: Success sells. Sobald es Ihnen gelungen ist, die ersten Verkäufe über Ihre Kontakte, Ihre »Liste« zu generieren, steigt Amazon mit ein und beginnt das Buch über verschiedene Kanäle zu promoten.

»Neuerscheinungen«, »Kunden kauften auch …«, E-Mail-Empfehlungen und natürlich die Bestsellerlisten sind einige Beispiele dafür. So erzielt Ihr Buch Sichtbarkeit und somit die Gelegenheit sich zu verkaufen. Den Rest dürfen dann Cover, Titel, Untertitel, Buchbeschreibung und der »Blick ins Buch« (die ersten 10 % des Buchs sind einsehbar) leisten.

Für besonders erfolgreiche Bücher gibt es noch eigene Promo-Aktionen von Amazon wie etwa »Kindle-Deals« oder themen-, bzw. saisonabhängige Aktionen.

Sprechen wir über das Autorenhonorar. Favorisieren Sie Self-Publishing mit Amazon als Vertriebskanal auch in dieser Hinsicht?

Thomas Oberbichler:

Ich finde die Bedingungen mehr als fair. Wenn Sie sich für das Self-Publishing als Ihren Weg entschieden haben, bekommen Sie bei einem Verkaufspreis zwischen € 2,99 und 9,99 von Amazon für eBooks 70 % vom Nettoerlös als Tantiemen. Konkret heißt das, zwischen 1,80 und 6,–. Davon können Verlagsautoren und -autorinnen nur träumen. Das gleiche gilt übrigens für den iTunes-Store und Kobo. Nach den aktuellen Informationen wird auch die Tolino-Gruppe den gleichen Deal anbieten.

Wenn Sie über Distributoren in die Shops gehen, nehmen die guten Anbieterinnen etwa 30 % von den 70 % für sich als Kommission – teilweise ist eine geringe Einstellgebühr zu entrichten.

Bei den Print on Demand Taschenbücher hängen die Tantiemen von Seitenanzahl und Format ab. Im Schnitt bleiben bei CreateSpace zwischen 3 und 7 Euro pro verkauften Buch. In diesem Bereich ist Amazon weit vor den anderen Angeboten.

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Wie denken Sie über klassische Buchverlage, Self-Publishing und Druckkosten-Zuschuss-Verlage (DKZ)?

Thomas Oberbichler:

Ich selbst bin Unternehmer und liebe es über meine Produkte zu bestimmen, deshalb ist für mich Self-Publishing die beste Option. Auch deshalb, weil mich die beteiligten Prozesse interessieren und ich Spaß daran habe mit und an Taschenbüchern und eBooks zu arbeiten.

Wie schon oben erwähnt steht heute eine Riesenpalette an Auswahlmöglichkeiten bereit und je nach den Antworten auf die Fragen »Warum?« Und »Für wen?« Sind für andere Menschen klassische Buchverlage die ideale Option – überhaupt die Kombination eBook im Self-Publishing und das gedruckte Buch mit einem Verlag kann sehr attraktiv sein. Vor allem, falls es wichtig ist in Buchhandlungen zu kommen – die sind für Self-Publishing-Taschenbücher bisher leider nur in Ausnahmefällen offen.

Das Ausgliedern einzelner Arbeitsschritte ist auch eine attraktive Möglichkeit. Das Cover, die eBook-Erstellung, der Buchsatz etwa – wenn Sie da selbst nicht richtig gut drin sind, lohnt sich die Investition in Profis allemal. Das Lektorat und Korrektorat sind für mich die zwei Bereiche, die Sie auf jeden Fall ausgliedern dürfen. Da brauchen Sie mindestens ein paar andere Augen und zwar professionelle.

Bei der Kooperation mit einem Verlag ist der Vertrag und die darin enthaltenden Bedingungen wichtig! Die Zeiten, wo es notwendig war, mehrere tausend Euro auf den Tisch zu legen, 5 oder 10 Prozent Tantiemen zu bekommen und dann noch in einem unkündbaren Knebelvertrag festzustecken sind vorbei. Das brauchen Sie nicht!

Trotzdem gibt es immer noch solche Angebote, wir nennen sie Druckkosten-Zuschuss-Verlage und ich mag sie nicht. Falls Sie da im Zweifel sind wegen eines Angebots, empfehle ich immer den Austausch mit Kollegen und Kolleginnen vor dem Unterschreiben. Es gibt auch »Rote Listen« zu dem Thema im Internet, die Interpretation, welche Angebote jetzt wirklich »räuberisch« sind ist sehr unterschiedlich. Meine Faustregel, die ich Ihnen ans Herz lege ist:

Für Dienstleistungen können Sie bezahlen, wenn Sie die Nutzungsrechte am Buch behalten und die Tantiemen Ihnen gehören. Bei einer Zusammenarbeit mit einem Verlag würde ich weder eine Mindestabnahme von Büchern noch eine Vorauszahlung von Ihrer Seite akzeptieren und bei der Tantiemenaufteilung auf die Arbeitsteilung achten – was bringen Sie bei, was der Verlag. Und ich halte eine Ausstiegsklausel für essentiell. Die Verlage brauchen eine gewisse Mindestlaufdauer, um die eigenen Investitionen zu erwirtschaften, länger als für drei Jahre würde ich mich nicht binden lassen.

Kein Licht ohne Schatten. Hinsichtlich welcher Punkte, wünschen Sie sich Verbesserungen, Ergänzungen oder Änderungen von Amazon Publishing?

Thomas Oberbichler:

Ich bin sehr zufrieden. Konkret wünsche ich mir zwei Dinge:

1. das es möglich wird über CreateSpace auch Hörbuchausgaben als CDs im Print on Demand Verfahren zu produzieren.

2. das die Auszahlung von den CreateSpace-Tantiemen in alle EU-Staaten per Banküberweisung erfolgt. (Derzeit funktioniert das nur nach Deutschland, Niederlande, Belgien, vereinigtes Königreich, Spanien und Frankreich)

Einen Punkt füge ich noch hinzu, obwohl er kein Wunsch an Amazon ist: Sie brauchen einen Plan, um in Interaktion mit den Lesern und Leserinnen zu kommen. Die Daten liegen alle bei den Buch-Portalen. Der optimale Weg ist im eBook, im Taschenbuch einen Zusatznutzen anzubieten – den die Leser und Leserinnen bekommen, die mit Ihnen direkt in Kontakt treten: ein PDF, ein Video, …

Vielen Dank für das Interview Herr Oberbichler!

Veröffentlicht unter: Interviews, Printprofis, Textakrobaten.
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